Leitbild der Integrativen Erziehung

Die Kenessey-Methode

  • Stärkt das Selbstwertgefühl des Kindes
  • Unterstützt die Einzigartigkeit jedes Kindes und vermeidet die Entwicklung zu Rivalität und Machtkampf
  • Unterstützt die Selbständigkeit und Entscheidungsfähigkeit der Kinder
  • Gibt Sicherheit und vermindert Ängste der Kinder
  • Unterstützt mit ihrem integrativen Verhalten die Konfliktfähigkeit 
  • Stärkt die Versöhnungsbereitschaft
  • Begleitet die Eltern erzieherisch
  • Sie ist freundlich, klar, konstruktiv und ressourcenorientiert 

Sie entspricht den UNO Menschenrechten, der UNICEF Deklaration von Kinderrechten und beherzigt die Grundsätze der Demokratie.

 

 

Integrative Interaktion mit dem Kind ist stets freundlich, wohlwollend und motivierend.

Vor allem ist sie positiv und baut auf Deinen vorhandenen Ressourcen auf. 

 

Integrative Erziehung nach der Kenessey Methode basiert auf der Verschmelzung sämtlicher bis heute gewonnenen Erkenntnisse der Bereiche Pädagogik, Psychologie, Neurologie und Familientherapie.

 

  • Die ganzheitliche Förderung von Herz, Hand und Hirn (J. Pestalozzi), die Vorschulförderung von F. Fröbel, die neuropsychologischen Erkenntnisse von Maria Montessori, die schulische Förderung und Spieltherapie von Hans Zulliger sowie die Forschungen frühkindlicher Entwicklung von Marie Meierhofer und Christoph Wolfensberger bilden die pädagogische Basis der Integrativen Erziehung.
  • Die Entdeckung des Unbewussten durch Sigmund Freud, die Entwicklung der Individualpsychologie von Alfred Adler und die Therapiemöglichkeiten von C. G. Jung erweitern die Förderungsmöglichkeiten der Integrativen Pädagogik.
  • Die Erkenntnisse der Hirnforschung und Hypnotherapie, die Kommunikationsregeln der Gesprächstherapie (Carl Rogers) und die Regeln des NLP (Neurolinguistisches Programmieren) vertiefen die Beziehung zu den Kindern und geben der Integrativen Pädagogik zusätzliche Förder- und Korrekturmöglichkeiten.
  • Das neue Paradigma der Familientherapie und das Systemdenken von Virginia Satir, Salvador Minuchin und Paul Watzlawick sind hilfreich für das Leben und Lernen in der Gruppe (Spielgruppe, Kita, Kindergarten, Schule usw.)